Jetzt isser da :-)

Heute wurde dann mein Roller endlich geliefert, wenn auch mit einigen Startschwierigkeiten. Zuerst wurde das Nummernschild vergessen, also fuhr der liefernde Mitarbeiter noch einmal los. Dann kam er mit Nummernschild und Werkzeug wieder, leider mit Schlitzschrauben und Kreuzschlitz Schraubendreher. Und dann bekam ich kein Garantieheft, das kommt hoffnungsvoll in den nächsten Tagen per Post, so die Zusage 😉

Nach der Lieferung habe ich dann die erste Probefahrt zum tanken gemacht. Das ist schon ein riesiger Unterschied zum Motorrad, aber ich werde mich dran gewöhnen 😉 Gerade die Variomatik ist cool, draufsetzen, Gas geben, um nichts kümmern 😉

Einen Handyhalter am Lenker habe ich auch schon montiert, damit ich nach Google Maps fahren kann 🙂

Pletti proudly presents – Honda PCX 125

Nachdem ich mich jedesmal ärgere, wenn ich mit dem grossen Kia in die Stadt, zum Arzt oder sonst „mal eben“ wohin muss und immer einen Parkplatz suchen muss, und mir zuletzt auch jemand die Stossstange angefahren hat und sich verkrümelt hat, habe ich beschlossen, mir für die kurzen Strecken einen Roller zu kaufen.

Nachdem ich zuerst mit dem Honda Vision 110 geliebäugelt hatte, aber dann feststellte, dass ein 125er im Unterhalt kaum teurer ist, war die nächste Wahl der Honda SH 125 Mode. Nachdem ich den beim Honda Händler probe gesessen habe, habe ich mir auch den SH 125i angesehen. Der war aber direkt 1000€ teurer, bei besserer Austattung. Kurz vor einer Probefahrt habe ich dann den PCX 125 gesehen. Den hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm. Der lag ausstattungs- und preismässig genau zwischen dem 125 Mode und dem 125i.

Also diverse Tests studiert und für GUT befunden. Mein Honda Händler hatte ihn in weiss vorrätig, alle anderen Varianten hätten bestellt werden müssen. Probefahrt war leider nicht möglich, also wagemutig so gekauft. Nächste Woche wird er geliefert.

Preislich war nichts machbar, dafür wurden für Zulassung und Lieferung nur 160€ fällig.

Kurz zu den Eckdaten:

125ccm
wassergekühlte 12 PS

Traktionskontrolle und ABS
grosses Helmfach (über 30l)
Smart Key (kein normaler Schlüssel mehr)
USB Ladebuchse
komplette LED Beleuchtung

Kia Sportage

Nachdem im Juli 2020 mein Opel Astra langsam Richtung 200.000km fuhr, aber bisher noch keine grösseren Reparaturen waren, habe ich mich nach etwas anderem umgesehen, bevor der Opel teuer wurde 😉

Die Wahl fiel auf einen Kia Sportage, 4 Jahre alt, noch 3 Jahre Garantie, knapp unter 30.000km gelaufen. Inzwischen habe ich etwa 5.000km runter (Dank Corona halten sich meine Fahrleistungen in Grenzen) und ich bin zufrieden.