Esterel ausklappen

Für viele ist es schwer, sich vorzustellen, wie aus dieser kleinen Kiste ein kompletter Wohnwagen wird. Zuerst wird die hintere Wand ausgeklappt, dann die vordere Wand. Danach die eine Seitenwand, dann die andere.

Im Innenraum wird dann noch ein Kleiderschrank und eine Arbeitsplatte hochklappt und 2 Wandschränke, die unter dem Bett liegen, aufgehangen.


Grund- und Fahrzustand


Rückwand ausgeklappt


vordere Wand ausgeklappt


Seitenwand mit Türe ausgeklappt


fertig ausgeklappt

Home Office Arbeitsplatz

Nachdem ich seit Monaten im Home Office sitze, habe ich da etwas aufgerüstet. Neben einem neuen, grösseren Monitor, habe ich mir 3 Ablagen gekauft. Links für den Laptop, der mit dem grossen Monitor als Zweitbildschirm verbunden ist. Wahlweise kann der Arbeitslaptop gegen das Chromebook, oder einen (noch anzuschaffenden) privaten Laptop getauscht werden, immer mit dem grossen Monitor als Zweitbildschirm.

Unter dem Monitor verschwindet die Tastastur des Rechners, der gerade nicht benötigt wird. Und unter dem Drucker der Rechner, der gerade nicht benötigt wird.

Keller „Umbau“

In der neuen Wohnung ist auch ein grosser Keller vorhanden. Nachdem ich alles eingerichtet hatte, war vom Umzug noch ein Fernseher übrig. Ausserdem hatte ich noch das 19″-Gehäuse meiner Ausbildung und mein PC in der Wohnung war mir schon lange zu langsam. Also baute ich mir einen Arbeitsplatz, an dem ich – Dank AVM Repeater und DECT Repeater – nun auch Internet und Telefonie habe.

Panasonic Mountainbike

Nachdem ich vor etwa 15 Jahren wieder etwas Fahrrad fahren wollte, ersteigerte ich bei ebay ein MTB. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass Panasonic jemals Fahrräder gebaut hatte. Hatten sie aber, in den 90er Jahren. Und ein solches gehörte nun mir und hält mir seit Jahren ohne Probleme die Treue.

Irgendwann kaufte ich – für kleine Transporte oder Einkäufe, noch einen Anhänger dazu.

 

Esterel Klappwohnwagen

Nachdem ich jahrelang mit einem Zelt unterwegs war und in jedem Sturm oder Starkregen Angst hatte abzusaufen oder wegzufliegen, entschied ich mit vor etwa 10 Jahren, mir einen kleinen Wohnwagen zu kaufen. Bedingung, er muss in eine Garage passen. In Viersen fand ich dann diesen, gutgepflegten Esterel Klappwohnwagen. Seitdem begleitet er mich in den Urlaub und das problemlos. Lediglich beim letzten TÜV war ein neues Zugmaul fällig. Aber das war – laut Werkstatt – wohl eher für die Statistik des Prüfers, nicht weil es defekt war.

Smart Home

Da ich schon immer von Technik begeistert war, habe ich diverse Smart Home Komponenten verbaut. Bei der Heizung habe ich auf LIvsi (Innogy/RWE) gesetzt, allerdings war das ein Fehler, denn das System wird wohl nicht mehr gross gepflegt. Bei Licht setze ich auf Philips Hue. Zum schalten nutze ich Steckdosen und Aktoren von Philips, Osram, sowie Geräte, die über Smart Life, ewelink und Broadlink angebunden sind. Kameratechnisch kommen über Arenti und CloudEdge angebundene Cams zum Einsatz. Und eine Alarmanlage gibt es natürlich auch 😉

Zum steuern nutze ich Amazon Echo und Google Home. Insbesondere Licht lässt sich aber auch durch ZigBee fähige Schalter bedienen.

Alle notwendigen Steuerungen habe ich in einem kleinen Schrank untergebracht, arbeitet seit 2 Jahren problemlos.

Kia Sportage

Nachdem im Juli 2020 mein Opel Astra langsam Richtung 200.000km fuhr, aber bisher noch keine grösseren Reparaturen waren, habe ich mich nach etwas anderem umgesehen, bevor der Opel teuer wurde 😉

Die Wahl fiel auf einen Kia Sportage, 4 Jahre alt, noch 3 Jahre Garantie, knapp unter 30.000km gelaufen. Inzwischen habe ich etwa 5.000km runter (Dank Corona halten sich meine Fahrleistungen in Grenzen) und ich bin zufrieden.